Kategorie: Lyrics (Seite 24 von 67)

Jetzt

Wolken

Mach ich alles anders
Spätestens morgen
Aber dann auf jeden Fall
Nicht mehr rauchen
Alkohol tabu
Gymnastik jeden Tag
Nur noch Gutes tun
Für mich und Andere
Jeden Tag
Bewusst erleben
Annehmen, genießen
Nicht mehr hetzen
Der Zeit nachjagen
Mich vom Job
Auffressen lassen
An mich denken
Mich meinen Lieben widmen
Einfach Dasein genießen
Mich fühlen und erleben
Jetzt oder vielleicht
Ganz bestimmt morgen.
Copyrights Sabine Adameit

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Schöner Mann

Portrait

Alterslos
Blond gelockt
Ohne Haare
Oder weisse Pracht
Kräftig gebaut
Oder geschwächt
Am Stock
Straffe Haut
Lässt langsam nach
Deine Augen bleiben jung
Dein Lachen erfrischend
Wie in frühen Zeiten
Dein Herz so stark
Auch wenn es manchmal
Nicht mehr so will
Wie du es gerne hättest
Seele unsterblich
Gedanken reicher
Denn je
Wissen und Kenntnis
Erfahrung und Weisheit
Kreativer denn je
Jede Falte
Ob von Kummer oder Freude
In dein Gesicht geprägt
Auch im Alter
Bleibst du
Ein schöner Mann.
Copyrights Sabine Adameit

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Depression Erwachen

Erwachen
Wie aus einem Koma
Zurück ins Leben
Er beginnt
Sich zu spüren
Findet Worte
Wie er sich fühlt
So lange vermisst
Erlebt seinen Körper
So lang nicht gekannt
Empfinden
Sich erleben 
Wieder da sein
In dieser Welt
Mit allen Sinnen
Angst
Gefahr
Leben tut weh
Der kleine Tod
Die Depression
Ist jedoch
Viel schlimmer
Er lässt sich
Wieder ein
Auf Leben
Leid und Schmerz
Liebe, Freude
Sich Gutes tun
Andere wahrnehmen
So schön
Dieses Gefühl
Wieder leben
Zu dürfen.
Copyrights Sabine Adameit

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Mach das Beste draus

New Life

Wochenende einläuten
Mit einem guten Roten
Da kann der Regen prasseln
Im Wonnemonat Mai
Mach ich das Beste draus
Freu mich über
Mein Dach überm Kopf
Blumen, Pflanzen, Rasen
Sie genießen das erfrischende Nass
Ich gönne es ihnen
Kuschel mich ein
Und genieße mein
Wunderschönes
Grünes Zuhause
Eigentlich ganz einfach
Mach das Beste aus dem
Was du sowieso
Nicht ändern kannst.
Copyrights Sabine Adameit

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Depression

Nichts ist wichtig
Blasse Farben
In Grau getränkt
Ich fühle mich nicht
Weiß nicht
Wie es mir geht
Warum ich
Soweit weg
Von mir bin
Wann habe ich
Mich verloren
In diesem schwarzen Loch
Der Kälte
Der Sinnlosigkeit
Der Apathie
Nichts tut gut
Nichts tut mehr weh
Gedanken verstummt
Seele weint
Sie schreit
Höre sie nicht
Und wenn, ist
Es auch egal
Nichts, nichts
An mich heranlassen
Körper versorgen
Wenn es denn
Sein muss
Erlöse mich
Lass mich nicht
So vegetieren
Keiner sieht es mir an
Dass ich nicht mehr lebe
Es gibt mich nicht mehr
Ich lebe in
Einer Schattenwelt
Nach außen
Spiele ich mit
Kann lächeln
Ohne Freude
Freundlich sein
Ohne Empfindung
Keiner hört
Meinen stummen Schrei
Mauern so hoch
Dass nicht einmal
Ich sie brechen kann.
Copyrights Sabine Adameit

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