Kategorie: Lyrics (Seite 44 von 67)

Religion

Church in heaven

Church in heaven

 

Von Menschenhand gemacht
Um Animalisches im Menschen zu beherrschen
Triebe zu bremsen
Gelüste zu reglementieren
Natürliches zu entfremden
Menschliches zu beherrschen
Im Gegensatz zum Glauben
Von Gott gegeben
Ohne Grenzen mit Akzeptanz
Zur Menschlichkeit und Schwäche
Gottgewollt und gegeben
Lachen tanzen lieben leben
Das ist die Religion des Glaubens
Akzeptieren annehmen
Tolerieren und respektieren
Freiheit leben und gönnen
Helfen in der Not
Annehmen wagen erforschen
Mutig in die Welt gehen
Kritisch hinterfragen
Spüren fühlen
Sinne verstärken
Sinnlichkeit erleben
Lachen leiden
Fühlen Gefühle zulassen
Glauben zur Religion machen
Liebe leben
Hingabe und Vertrauen
Im Guten wie im Schlechten
Im Zweifel und in der Not
Akzeptieren und sich ergeben
Im Leid
Spüren erkennen
Fühlen und mitfühlen
Leben erleben
Akzeptieren und verstehen
Herz sprechen lassen
Fremdes akzeptieren
Menschen in ihrer Verschiedenheit lieben
Ihre Religion tolerieren
Dann glaube ich
An die Religion
Welche auch immer
Viel wichtiger ist
Der Glaube an den einen
Wie auch immer ihr ihn nennt.
Copyright Sabine Adameit

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Irgendwann

 

         Love

Wenn ich nicht mehr bin
Möchte ich
Der Wind in deinen Haaren sein
Die Luft, die du atmest
Der Stern, den du anblickst
Die Sonne
Die auf dich scheint
Der Mond
Der dich behütet
Der Regen, der dich erfrischt
Eine Schneeflocke
Die sanft deine Nase küsst
Der Donner, der dich warnt
Ein Blitz
Der dich nicht trifft
Der Baum
Der dich beschützt
Eine Welle
Die dich sanft umspült
Die Rose
Die nur für dich blüht
Der Himmel
Der dich sanft umhüllt
Das Gras, auf dem du liegst
Irgendwann
Wenn ich nicht mehr bin
Werde ich immer bei dir sein.
Copyright Sabine Adameit

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Nacht I

Moon

Nacht

 

Sterne bedecken mich mit Ewigkeit
Wind küsst mich sanft
Nacht hüllt mich ein
Bedeckt mich mit Ruhe
Luft so süß
Hüllt mich ein
In die Geheimnisse
Des Lebens, der Natur
Sie nimmt mich auf,
Reicht mir die Hand
Wir werden eins
Atmen, riechen
Erleben, erfahren
Aufnehmen, annehmen
Nacht, du gibst mir das Gefühl
Eins mit dir zu sein
Strahlst Ruhe aus
Besonnenheit, Gelassenheit
Finde mich in dir
Gebe mich dir hin
Dunkelheit, die strahlt
Vertrauen gibt
Mut macht und entspannt
Zeigst mir, wie einfach das Leben ist
Du bist einfach da
Bedeckst mich mit deiner Stille
Kühlst mich ab
Lässt mich vergessen
Den harten Tag
Mondschein,  Sonne der Nacht
Bist immer bei mir
Mit Wolken, Sternen,
Vollmond oder Finsternis
Leckst die Wunden des Tages
Schenkst mir das Vergessen
Den Schlaf.
Copyright Sabine Adameit

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Endlich

me and md

Endlich

 

Endlich
Bin ich mit mir im Reinen
Habe ich meinen Weg gefunden
Gehe ich geradeaus
Brauche keine Umwege mehr
Lebe, wie es mir gefällt
Sage, tue, was ich denke,
Was ich empfinde
Lasse mich nicht mehr gängeln
Stehe zu mir
Zu meinen Fehlern und Schwächen
Genieße meine Kraft
Lass mich nicht mehr beirren
Verlasse mich auf mein Urteil
Meine Erfahrung, meine Erkenntnis
Erlaube mir Fehler
Die mich so viel lehrten
Liebe meine Schwächen
Bin stolz auf das,
Was ich erreichte
Endlich
Lass ich das Leben fließen
Mal mit starker Strömung
Mal lasse ich es plätschern
Nehme ich es
Wie es kommt
Das Leben, die Menschen
Die Sorgen, das Glück
Den Erfolg, die Missgeschicke
Endlich
Stehe ich mitten im Leben.

Copyright Sabine Adameit

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Fremder

Mercy

Mercy

Ein Fremder steht vor deiner Tür
Er sieht nicht aus , wie du
Er hat einen dunklen Teint
Schwarze Locken, tiefbraune Augen
Er fragt, ob du Arbeit für ihn hast
Er will kein Geld,
Er hat Hunger und
Braucht ein Dach über dem Kopf
Weist du ihn zurück?
Schließt du die Tür
Schließt du dein Herz?

Ein Fremder steht an der Grenze
Viel zu leicht bekleidet
Für dieses Land und sein Klima
Er hat kein Gepäck,
Seine Familie steht zitternd hinter ihm
Er hat keine Papiere
Er ist geflohen und froh,
Dass er überlebt hat
Ihr schließt eure Grenzen
Und nennt euch EU?

Unternehmer, Politiker
Ihr habt Familie
Wie dieser Fremde
Ihr habt ein Herz
Ihr liebt , ihr leidet
Ihr seid Menschen
Warum macht ihr aus eurem Herzen
Eine Mördergrube
©Sabine Adameit

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