Kategorie: Lyrics (Seite 2 von 62)

Was wäre wenn

Me

Was wäre wenn,
Ich morgens aufwache
Und es gibt keine Verpflichtung,
Keine Aufgabe.
Kein Hund, der sich auf den Ausgang freut,
Keine Katzen, die um die Beine schnurren,
Weil sie sich auf ihr Frühstück freuen.
Kein unsensibler Mensch,
Der mich schon morgens mit seinen Problemen belästigt
Oder was er für Probleme hält,
Die er nicht alleine zu lösen
In der Lage ist.
Wenn ich einfach nur
An mich denken kann.
Kein Garten ruft:
Ich habe Durst.
Kein Rasen mir ein
Schlechtes Gewissen macht,
Weil er droht eine Wiese zu werden.
Was wäre wenn,
Ich aufstehe, wann ich Lust habe,
Schlafe wann und wo ich will,
Rede was und wie ich fühle,
Ohne Rücksicht,
Ohne  Reflektion über Konsequenzen.
Einfach nur tue
Wonach ich mich gerade
Ganz spontan fühle.
Also dann
Bin ich entweder tot
Oder ich lebe endlich.

Copyrights Sabine Adameit

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Lügen

Zwei Gesichter

Einsamkeit

Nach schrecklicher Enttäuschung

Die große Liebe

Hofieren, Dahinschmelzen

Verstand ausschalten

Grausamer Alltag 

Erniedrigung, Gewalt

Physisch und psychisch

Hoffen, Bangen

Chancen, Neuanfang

Nicht machbar

Auf Lüge lässt sich

Keine Wahrheit aufbauen.

Copyrights Sabine Adameit

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Verständnislos

Lonesome

Egozentrik und Ignoranz
Das sind die Zutaten
Um ganz nach oben zu kommen
Gerade das Ziel erreicht
Um festzustellen
Sie ist sehr dünn
Die Luft da oben
Und noch dazu
Ich bin dort ganz alleine
Wo bleibt nun mein Applaus
Wo bleiben die Bewunderer
Vom dauernden
Nachuntenschauen
Bekomme ich schon Nackenstarre
Nun bin ich ganz oben
Nun bin ich ganz alleine
Wie schrecklich dieser Egoismus
Und diese Gleichgültigkeit
Keiner versteht mich…
Copyrights Sabine Adameit

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Gefangen im Netz

Das Netz


Sprache als geeignetes Instrument,
eigene Unfähigkeit zu kaschieren.
Worte werden zur Ersatzhandlung.
Selbstverliebte Slogans lenken ab
von der eigenen Unfähigkeit.
Die eigenen Worte werden zum Orgasmusersatz.
Sprüche werden wichtiger, als Taten.
Liken statt leben.
Smileys statt Empathie.
Traurige Existenz hinter dem Monitor,
dem Display, der Tastatur.
Herr der Tasten, der wirren, abstrusen,
unkontrollierten, unantastbaren Gedanken.
Ich bin der Maßstab.
Ich habe die Macht.
Ich dulde keine Meinung neben meiner.
Was mir nicht paßt, blockiere ich,
Zuhause schlage ich um mich.
Sämtliche Kontrolle geht verloren.
Wer mir nicht zustimmt,
wird zerstört…
Meinen Hass, meine Verzweiflung
gegen und über mich,
kann ich im Netz verteilen,
wie ich will.
Nun bin ich stark.
Nun bin ich endlich
auch mal wer…
Copyrights Sabine Adameit

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Lets dance

Pas de deux

Step by step
See the World
Thinking about live
Swimming above problems
Flying through the fog
Dancing with raindrops
Drunken from Moonlight
Full of sunpower
Trees and colours
Lets join together
Life is a dance.
Copyright Sabine Adameit

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