Kategorie: Lyrics (Seite 33 von 67)

Was für eine Zukunft

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Was für eine Zukunft haben wir
Wenn uns die Vergangenheit einholt
Rassenhass und Holocaust
Keine Begriffe aus der Vergangenheit sind
Fremdem misstraut wird
Unbekanntes verdammt
Wissen nur noch per
Schlagzeilen geholt
Übergriffigkeiten an Frauen
Belächelt werden von Staatsoberhäuptern
Diplomatie ein Fremdwort ist
Religion zur Mordmaschinerie wird
Selbstdarsteller an die Macht kommen
Ohne Kultur, ohne politische Bildung
Wenn nur noch Geld regiert
Menschen das Sagen haben
Die über Leichen gehen
Sich selbst am Nahesten sind
Unwissende, Hilflose, Besorgte
Plakativ für sich vereinnahmen
Um sie dann noch hilfloser
Werden zu lassen
Ohne soziale Absicherung
Was für eine Zukunft erwartet uns
Wenn Barbaren an der Macht sind
Die narzistisch und egozentrisch
Parolen posaunen.
Diese Zukunft liegt
In der Vergangenheit
In der so schreckliche Fehler
Begangen wurden
Gott schütze uns.
Copyrights Sabine Adameit

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Es gibt Tage

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Joy

Tage die im Gedächtnis bleiben
So schöne Erlebnisse
Fixiert in der Erinnerung
Im Herzen
Nahrung für die Seele
Ich nehme sie auf
Sauge sie ein
Versuche sie festzuhalten
Als Schutz gegen
Die Schrecklichkeiten
Im Alltag
Schwelge in der Zuneigung
Und Liebe meines Gegenübers
In Menschen, die mich nehmen
Wie ich bin
Mir zeigen, dass sie bei mir sind
Mich mögen und akzeptieren
Mehr als ich mir gut bin
Tage, die mich dankbar
Demütig und glücklich machen
Durch Freundschaft, Liebe
Die unvergessen sind
Und bleiben
Tage, beherrscht von Freundschaft
Zuneigung und Sympathie
Unvergesslich, bleibend, unverrückbar
Tage, die mich prägen
Die mir gut tun
Mich verwöhnen
Die ich zu schätzen weiß
Die so vieles lindern
Was mir geschah
Es gibt Tage
Die heilen Jahre
So schlimmer Erlebnisse.
Tage, die ein ganzes
verzweifeltes Leben
Wieder gut machen.
Copyrights Sabine Adameit

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Der Deutsche und seine Kultur

afd

Wir leben „wie Gott in Frankreich“
Satt und ohne große Probleme
Vielleicht mit Geldsorgen und
Schmalem Budget
Aber in jeder Beziehung abgesichert
Wie können wie uns anmaßen
Über Menschen zu urteilen,
Die hungern, dürsten,
Deren Leben bedroht ist
Die existentielle Probleme haben.
Wie arrogant und überheblich
Urteilen Menschen hier in Deutschland
Über Elend, Not und Leid
Von Flüchtlingen und Asylanten.
Neid, Hass und fehlendes Mitgefühl
Schaffen eine Stimmung
Die an üble Historie
Im „deutschen Reich“ erinnert
Religion und Herkunft
Werden angeprangert
Wer sind wir
Uns über andere zu erheben
Nur weil wir
In einem sicheren Land leben
In einer Demokratie, die sogar erlaubt,
Hass zu verbreiten,
Im Namen der so missverstandenen Meinungsfreiheit.
Welch Arroganz, die Demokratie anzugreifen
Die erlaubt, über Menschen zu urteilen,
Die diese Gnade nicht in die Wiege gelegt bekamen
Die nicht bestraft, wenn Menschen
Nur wegen ihrer Herkunft
Als minderwertig bezeichnet werden
Welche oft viel mehr Bildung und Hintergrund,
Als so manch besorgter Bürger haben
Die diese Freiheit der Demokratie
Anzweifeln und mit Füßen treten
Was bildet ihr euch eigentlich ein
Und worauf denn überhaupt?
Ihr seid kaum der deutschen Sprache
Geschweige denn ihrer Rechtschreibung mächtig
Und meint, ihr seid das Volk?
Beruft euch auf jahrhundertelange Bildung und Kultur
Von der ihr auch nur annähernd
Keine Ahnung habt
Ein wahrer besorgter deutscher Bürger
Fürchtet sich vor euch und eurer Demagogie
Vor eurem Gebrüll und euren Parolen
Eurer Unwissenheit und eurer Egozentrik
Eurem Narzismus und eurer Feigheit
Wenn Ihr Herbergen anzündet
Oder nur danebensteht
Und Beifall klatscht
Wenn ihr alles vernichtet
Was nicht eurem kranken Weltbild entspricht.
Was schreit ihr so gerne?
Wir sind das Volk!
Und wisst nicht einmal
Wo und wie dieser Ausruf entstanden ist
Aus einer Hilflosigkeit
Aus einem Widerstand gegen die Diktatur
Aus dem Wunsch nach Demokratie und Mitbestimmung
Nach Freiheit und Gleichheit
Aus der Verzweiflung gegen ein menschenfeindliches Regime.
Ihr seid Abschaum und seid vom Deutschtum
Unserer kulturellen Entwicklung und Bildung
Mit eurem Wunsch nach vermeintlicher Meinungsfreiheit
So weit entfernt
Wie ein Atheist von der Religion
Das deutsche Volk
Schämt sich für euch
Und zwar jeder einzelne betroffene
Gebildete Deutsche mit Kultur.
Copyright Sabine Adameit

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Mein Herz

Heart

Heart

Ach könnte ich doch so lieben, wie du
So selbstlos, hilflos und bedingungslos
Ganz ohne Erwartungen und Forderungen
Ach hätte ich doch so ein großes Herz, wie du
Das immer vergibt und immer verzeiht
Das in jedem Menschen nur das Schöne sieht
Ganz ohne Arg und Misstrauen
Ohne Berechnung und Schuld
Wie klein fühle ich mich neben dir
Wenn du einfach nur Liebe bist
Und in den Wolken schwebst.
Nur manchmal, ganz manchmal
Merke und spüre ich
Dass ich dich schützen muss
Beschützen muss, vor dieser Welt
Die reine Liebe nicht versteht,
Die sie ausnutzt und instrumentalisiert
Zweifle nicht an dir
Gehe unbeirrt deinen Weg
Ich bin da und halte dich
Wenn du an dieser Welt verzweifelst.

Copyrights Sabine Adameit

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Ein neues Gewand

anfang

Anfang

Mit lautem Getöse die Geister vertrieben
Unschuldiges Weiß hüllt es ein
Unser blutiges Land
Frische Stille herrscht nun
Übertönt die Schreie
Von Tod und Schmerz
Von Leid und Hunger
Mond formt sich in schlankem Gewand
Ein erneuter Versuch
Die Sichel der Zuversicht
Das Jahr ist jung, voller Hoffnung
Überschwang und Sehnsucht
Nach Frieden und Ruhe
Erinnerungen an das vergangene Jahr
Gestalten neue Vorsätze
Wir werden unsere Fehler nicht wiederholen
Weil wir es besser machen
Nun endlich
Wir haben gelernt
Wir haben bereut
Wir haben verstanden
Dieses Jahr wird alles anders
Copyrights Sabine Adameit

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