Schlagwort: Sterben (Seite 1 von 2)

Glyphosat

 

Ein kleiner Tropfen
Glyphosat tötet Leben
Regen ist machtlos
Copyrights Sabine Adameit

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Das Leben geht weiter

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Die Liebe und der Tod

 

lebens-lauf

Lebens Lauf

Schlaflos, hilflos
Machtlos, schwankend zwischen
Kämpfen und Loslassen
Hoffnung nicht aufgeben
Schicksal, Bestimmung akzeptieren
Nicht akzeptieren oder
Den Lauf der Dinge annehmen
Einfach nur Gott vertrauen
Glauben leben
Darauf vertrauen
Dass ich nichts ändern kann
Dass alles vorbestimmt ist
Nicht in meiner Macht liegt
Zu verhindern
Oder überzeugt sein
Dass ich sein Werkzeug bin
Und meine Kraft
Meine Liebe einsetze
Alles zu versuchen
Das Rad zu wenden
So schwierig
Glauben zu leben
Ohne ihn zu missbrauchen
Ohne überheblich und
Eigenmächtig gegen Seinen
Willen zu agieren
Ein schmaler Grat
Zwischen helfen
Und eingreifen
In Seinen Plan
Wann weiß ich
Dass ich meine Kraft
Sinnvoll einsetze
Oder nur egoistisch agiere
Wann darf ich Leben retten
Wann muss ich loslassen
Ein schmaler Grad
Zwischen akzeptieren
Und helfend agieren
Immer wenn ich
Vor dieser Frage stehe
Schließe ich die Augen
Spüre mein Gegenüber
Das gehen muss
Das ich so liebe
Das ein Leben mit mir verbracht
Und dann
Gibt es keine Fragen mehr
Keine Zweifel
Dann nimmt er mich
An die Hand und
Flüstert: vertraue mir
Und wenn ich zuhöre
Werde ich ganz still
Spüre eine große Wärme
Und weiß
Wenn es so weit ist
Ist alles gut
Alles so klar
In meiner kleinen Welt
Wird eine große Lücke entstehen
Doch unsere Seelen
Bleiben eins.
Der Tod kann trennen
Die Liebe stirbt nie.
Copyrights Sabine Adameit

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Ein ungebetener Gast

cat

Leaving

Er schleicht sich ein
Ohne anzuklopfen
Steht er plötzlich da
Macht sich breit
Schweigend. Ist er
Bedrohlich oder freundlich
Beängstigend oder erlösend
Er nimmt sich Zeit
Spielt mit Hoffen und Bangen
Angst und Hilflosigkeit
Mit Lebenswillen und Schwäche
Soll ich mich anfreunden
Mit dem Erlöser
Oder mich wehren
Gegen sein Erscheinen
Nehme ich ihn an
Oder wehre ich mich gegen ihn
Versuche, ihm zu entreißen
Was er sich holen will?
Mein Flehen, meine Tränen
Beeindrucken ihn nicht
Er ist unerbittlich
Er läßt sich nichts anbieten
Ich kann ihn nicht überreden
Seinen Entschluss zu ändern
Ich sehe ihn nicht
Ich spüre ihn
Er ist in allen Räumen
So plötzlich
Immer unerwartet
Es ist so kalt
Wenn er in meiner Nähe ist
Er bringt Trauer, Verzweiflung
Aber auch Frieden
Doch er bleibt ein ungebetener Gast
Der Tod.
Copyrights Sabine Adameit

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Koma

schlaflos

Koma

Er kommt auf mich zu
Mit wutverzerrter Grimasse
Schlägt er mir ins Gesicht
Sturz auf den Stein
Mit dem Hinterkopf
Die Welt verschwindet
Ich kann mich nicht bewegen
Menschen um mich
Ich höre sie
Wie aus einer anderen Welt
Dann wird es dunkel
Es gibt mich nicht mehr
Schwarz, alles ist schwarz
Kein Gefühl, keine Wahrnehmung
Keine Regung, ich habe sie verlassen
Die Welt, das Irdische
Stunden ohne Bewusstsein
Im Irgendwo, im absoluten Nichts.

Erwachen in eine neue Welt
Nichts ist mehr, wie es war.
Copyrights Sabine Adameit

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